Der Druck ist hoch – und er nimmt weiter zu!
Der Druck auf die IT wächst. Aus den verschiedensten Bereichen des Unternehmens kommen Forderungen und Vorgaben. Die Kosten müssen sinken, die IT-Leistungen sollen das Business stärker unterstützen, Transparenz und Steuerbarkeit der IT durch die Unternehmensleitung sind auszubauen und die Leistungserbringung soll sich zukünftig service-orientiert aufstellen.
Wie sind diese Vorgaben umzusetzen? Standardisierung spart Kosten ein, doch vergibt man mit ihr nicht gleichzeitig die Optionen auf eine individuellere Unterstützung des Kerngeschäfts? Eine hohe Formalisierung ermöglicht das Sammeln von allen möglichen Daten und deren Auswertung. Doch führt die Formalisierung nicht zu deutlich erhöhten Aufwand bei der Datenpflege während der Prozessabläufe? Sind die Forderungen und Vorgaben des Business zwar im Einzelnen nachvollziehbar, bergen jedoch in sich erhebliche Zielkonflikte?
Charakterisierung konventioneller Lösungsansätze
In der Praxis wird der vermeintlich zu hohen Komplexität häufig durch die Reduzierung des Projektscopes auf Teilaspekte begegnet. So entstehen Insellösungen statt ein Gesamtkonzept. Improvisieren tritt an die Stelle eines geplanten Vorgehens und statt tatsächlichen Nutzen zu generieren bleibt es häufig bei formaler Zielerreichen. Kurzum, die Ergebnisse, die das Kerngeschäft erwartet, werden nicht erfüllt.
Konventionelle Tool-Unterstützung hilft ebenfalls nicht weiter. Unzureichendes Integrations- und Customizing-Potenzial, uneinheitliche Leistungsprozesse durch Medienbrüche und hohem manuellen Leistungsanteil sowie die fehlende User-Akzeptanz aufgrund nicht zumutbarer Bedienoberflächen kenneichnen die klassischen Tools.
In der Praxis gilt dann der Grundsatz: Work-arounds statt sinnvolle Lösungen. Die konventionellen Tools werden durch Über-Customizing soweit verbogen, dass sie nicht mal mehr im Bereich, für den sie eigentlich gedacht sind, performant unterstützen können. Tools werden für Bereiche eingesetzt, für die sie weder gedacht noch geeignet sind. Mängel bei den Schnittstellen werden durch Turnschuh-Administration und Drehstuhl-Interfaces kompensiert. Kostentransparenz wird durch Verstecken von IT-Kosten in IT-fremden Kostenstellen zu verhindern versucht. Ist falsches zu tun besser als gar nichts zu tun? Es ist zumindest häufig teurer!
Die Inseln verbinden, die Lücken füllen.
IT-SPS verfolgt ein anderes Konzept und ist dadurch in der Lage, die auf ersten Blick konkurrierenden Ziele gleichermaßen zu erreichen.
IT-SPS ist ein modular aufgebautes, integrativ ausgerichtetes System zur Abbildung von automatisierten und optimierten IT-Service Provisioning-Prozessen. IT-SPS unterstützt die effiziente, effektive und flexible Befriedigung der Bedarfe nach IT-Services, indem es Order-, Configuration-, Change- und Financial Management für standardisierbare Service Requests unterstützt.
Mit IT-SPS erhöht sich der Automatisierungsgrad in der IT-Organisation, da manuelle Schnittstellen durch Workflow-Management ersetzt werden. Diese Reduzierung der manuellen Leistungsanteile durch automatisierte Steuerung der bestehenden operativen Tools und Systeme führt zu sinkenden Kosten, kürzeren Prozesslaufzeiten und höherer Qualität.
IT-Service Provisioning hat durchgehende Prozesse von der Bestellung, Genehmigung, automatisierten Umsetzung, Procurement bis zur Abrechnung zum Ziel. IT-SPS ermöglicht ein funktionierendes IT-Service Provisioning und schafft direkte und aktuelle Informations- und Steuerungsmöglichkeiten.
IT-SPS integriert sich in die bestehende Systemlandschaft, die aus UHD-, Software-Verteilungs-, DWH- ERP-, Systems Management- und Individual-Systemen besteht. Dadurch werden gleichzeitig Insellösungen reduziert und bestehende Investitionen geschützt.



