Rollouts

Migration und Rollouts souverän planen.

IT-SPS ist die Basis für Ihre souveräne Planung umfangreicher Migrations- und Rolloutprojekte. Die Migration auf eine neue Betriebssystemversion, z.B. ein Windows 7-Rollout erfordert beispielsweise häufig auch die Identifizierung und die Aufrüstung oder den Austausch veralteter Hardware, um die „Hardware-Readyness“ sicherzustellen.

Die insgesamt betroffenen Arbeitsplätze müssen identifiziert, in Chargen eingeteilt und das Gesamtprojekt zur Steuerung aller beteiligten und betroffenen Rollen geplant werden. Zusätzliche Komplexität entsteht dann, wenn nicht jeder Arbeitsplatz identisch behandelt wird, sondern unterschiedliche Optionen zur Verfügung stehen, die pro Arbeitsplatz zu entscheiden sind.

IT-SPS ermöglicht die Planung derartiger Projekte: 

  • Definition des Scopes der im Projekt zu behandelnden Arbeitsplätze z.B. nach Standort, organisatorischer Zuordnung oder Ausstattungsdetails
  • Festlegung von Chargen und der Reihenfolge, in der diese Chargen im Rahmen des Projekts abgearbeitet werden
  • Festlegung der ggf. unterschiedlichen Aktionen, die im Rahmen des Projekts pro Arbeitsplatz möglich sind (Austausch, Upgrade, zusätzliche Installation, usw).
  • Festlegung der durchzuführenden Aktionen pro Arbeitsplatz. It-SPS erlaubt die arbeitsplatzspezifische Delegation dieser Entscheidung, d.h. die jeweils für eine Menge von Arbeitsplätzen verantwortlichen Personen (z.B. IT-Verantwortliche des jeweiligen Fachbereichs) können von IT-SPS aufgefordert werden, die Auswahl für jeden ihrer Arbeitsplätze zu treffen.
Abbildung Migrations-Planung
Abbildung1: IT-SPS steuert die Durchführung von Migrationen und Rollouts
Anwenderspezifisches Terminmanagement in Migrations- und Rolloutprojekten

Die Durchführung einer Betriebssystemmigration oder eines Hardware-Upgrades führt zur Arbeitsunterbrechung jedes Anwenders. Dies muss bei der Terminplanung berücksichtigt werden. Gleichzeitig muss eine Ressourcendisposition sowohl von Netzwerkbandbreiten, der Lieferkapazität von Hardwarelieferanten sowie von verfügbaren On-Site-Dienstleisterressourcen erfolgen.

IT-SPS vergibt zunächst automatisch Termine für die Durchführung pro Arbeitsplatz und berücksichtigt dabei Aspekte wie z.B. die geplante Auslieferungsreihenfolge der betroffenen Standorte oder der maximalen Durchführungskapazität pro Charge.

 
IT-SPS steuert die Durchführung von Migrationen und Rollouts.

Die Durchführung von Massenaktionen wie Betriebssystem-Migrationen oder Hardware-Aktualisierungen erfordert spezifische Prozesse, in denen eine möglichst effiziente Umsetzung erreicht wird und gleichzeitig die Beschränkungen berücksichtigt sind, die sich aus der Ressourcendisposition ergeben.

IT-SPS erlaubt die Definition der service-spezifischen Einzelprozesse für Massenaktionen. Jeder an einer Massenaktion beteiligte Service (bzw. jedes beteiligte vorhandene CI) durchläuft seinen individuellen Workflow, sobald die Aktion gestartet wird. Gleichzeitig wird die Massenaktion in IT-SPS als ganzes überwacht und gesteuert.

Abbildung IT-SPS Phasen der Migration
Abbildung2: IT-SPS steuert die Durchführung von Migrationen und Rollouts